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    <title>a-z.ch RSS-Feed: Suche nach "Lokal"</title>
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    <copyright>Copyright (c): a-z.ch, AZ Crossmedia AG, Neumattstrasse 1, CH-5001 Aarau</copyright>
    
    
    
    
    
    
  
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        <title>Wintersport der Schule Birmenstorf in Wengen</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Das Ski &amp; Snowbordlager von Birmenstorf findet diesen Winter vom 5. bis 12. Februar 2011 statt.  Die Lagerleitung freut sich, das Lager im Skigebiet M&auml;nnlichen - kleine Scheidegg - Wengen organisieren  zu k&ouml;nnen.  Der Schwerpunkt ist der Ski-&amp; Snowboard Unterricht nach J&amp;S Ausbildung. F&uuml;r diesen Zweck stellt sich ein eingespieltes Team von J &amp; S Leitern zur Verf&uuml;gung, die f&uuml;r die Betreuung und Schulung der Kinder verantwortlich sind. Unterst&uuml;tzt werden die Leiter von einem K&uuml;chenteam und der Lagerleitung. Das Lager richtet sich an Kinder und Jugendliche ab Jahrgang 2001, welche in Birmenstorf wohnen. Die Schulkinder von Birmenstorf haben in der Schule die Lageranmeldung erhalten. Die Sch&uuml;ler, die ausw&auml;rts die Schule besuchen, wurden von der Lagerleitung angeschrieben.  Weitere Anmeldungen sind bei der Lagerleitung oder der Post Birmenstorf erh&auml;ltlich.&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Gratisapéro am Freiämterweg</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Die drei Erlebniswege, Kinderweg, Sagenweg und vor allem der Frei&auml;mterweg sind wichtige touristische Attraktionen im Freiamt. Auch in diesem Jahr ist die Werbung f&uuml;r die 180 Kilometer des Kulturwander-weges rund um das Freiamt und die andern Erlebniswege ein Schwerpunkt bei der Werbung von Erlebnis Freiamt. Das Ziel ist, den Bekanntheitsgrad des Frei&auml;mterweges intern zu erh&ouml;hen. Erlebnis Freiamt hofft damit eine grosse Abstrahlung nach aussen zu erzielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um dieses Ziel zu erreichen, offeriert Erlebnis in diesem Jahr ca. 10 Vereinen vom Gebiet der Repla Mutschellen/Reusstal/Kelleramt gratis einen Ap&eacute;ro auf dem Frei&auml;mterweg unter folgenden Bedingungen:&lt;br /&gt;&bull;	Der Verein wandert mindestens drei Stunden auf dem Frei&auml;mterweg.&lt;br /&gt;&bull;	Beteiligung mindestens 15 Personen und maximal 50 Personen.&lt;br /&gt;&bull;	Der Verein schreibt einen Bericht &uuml;ber die Wanderung mit Erw&auml;hnung unserer Sponsoren im Vereinsheft oder auf der Homepage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erlebnis Freiamt offeriert daf&uuml;r dem Verein und seinen Mitgliedern einen Aperitif w&auml;hrend der Wanderung in folgendem Umfang:&lt;br /&gt;&bull;	Ausschank an einem dekorativen Informationsstand unterwegs am Frei&auml;mterweg von Weisswein, Orangensaft, Shorly und Mineralwasser mit Speckzopf als Beilage. &lt;br /&gt;&bull;	Postkarte vom Frei&auml;mterweg f&uuml;r jeden Teilnehmer.&lt;br /&gt;&bull;	Informationsmaterial &uuml;ber die Erlebniswege im Freiamt.&lt;br /&gt;&bull;	Gutscheine f&uuml;r spezielle Rabatte bei unseren Sponsoren Staubli Getr&auml;nke Muri, B&auml;ckerei B&uuml;tler Muri und St&ouml;ckli Sport Boswil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmeldungen sind zu richten an Erlebnis Freiamt, c/o Muri Info, Markt&not;strasse 10, 5630 Muri, Telefon 056  664 70 11, e-mail info@freiamt.ch mit Name des Vereins, der zust&auml;n&not;digen Person, Adresse mit Telefon und e-mail sowie dem gew&uuml;nschten Termin, der Wanderstrecke und der ungef&auml;hren Anzahl Teilnehmer. Aus organisatorischen Gr&uuml;nden k&ouml;nnen nur ca. 10 Vereine ber&uuml;cksichtigt werden. Die Zuteilung erfolgt aufgrund der Durchf&uuml;hrungsdaten und der Eing&auml;nge der Anmeldungen.&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Gratulation und Dank für langjährige Mitglieder</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Nach der Begr&uuml;ssung von der Pr&auml;sidentin Margrit Heim-Fischer zur 82. General-versammlung gabs vor der Abwicklung der Traktanden ein gutes Nachtessen aus der Huwyler-K&uuml;che. Mit einem flotten Lied wurde auf die eigentliche GV eingestimmt. Beim Jahresr&uuml;ckblick von den verschiedenen Leiterinnen liessen wir 2011 nochmals Revue passieren: Wandern auf dem Frei&auml;mterweg von Boswil nach Jonen; Ausfahren mit den Pferden; mehrere runde Geburtstage, die ideal &uuml;bers Jahr verteilt waren. Sie boten immer wieder Gelegenheit in gem&uuml;tlicher G&auml;sterunde zum gemeinsamen Singen und Tanzen. Der Jahresh&ouml;hepunkt war aber der Heimatabend, der nach mehr als 35 Jahren ohne Volkstheater stattfand. Als Ersatz bekam die Freudenberger Blaskapelle Gelegenheit zum Aufspielen. Folgende Personen fehlten an keiner Probe und bekamen einen Spezialapplaus: Zita Christen, Anni Fischer, B&auml;rti Heim und Eveline Waldvogel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Respektable Spende an Integra Freiamt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein sch&ouml;ner Reinerl&ouml;s von 1`200 Franken aus dem Adventswarenverkauf darf an die Intergra, Stiftung f&uuml;r Behinderte im Freiamt, &uuml;berwiesen werden. Die Trachtengruppe dankt herzlich der zahlreichen und treuen K&auml;uferschaft und allen, die zu diesem grossen Erl&ouml;s beigetragen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mutationen und Ehrungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit grosser Freude werden drei Neumitglieder mit Sonja Wiederkehr, Martha Wigger, Michaela Kathriner (weiterhin Kindertanzleiterin) willkommen geheissen. Spontan &uuml;bernimmt das Trio die Organisation des diesj&auml;hrigen Klaushockes. F&uuml;r den unerm&uuml;dlichen und langj&auml;hrigen Probenbesuch geh&ouml;rt den Geehrten Respekt und Dank. Es sind dies: Margrit Wey und Lisbeth Ineichen, die f&uuml;r 25 Jahre die verdiente Ehrenmitgliedschaft bekommen haben. Josy Risi und Martha Vollenweider wurden f&uuml;r ihre  50-j&auml;hrige Vereinstreue bereits am Heimatabend geehrt. Bethli Fischer ist seit 40 Jahren fleissig beim Singen.&lt;br /&gt;Die langj&auml;hrige Dirigentin Erika Riedo hat als Chorleiterin demissioniert. Ihr geh&ouml;rt ein grosses Dankesch&ouml;n, brachte sie doch immer wieder neue Chorprojekte, auch mit andern Vereinen, in Gang. Ein offenes Singen wird Ende Februar weitergehen. Da sich der Merenschwander M&auml;nnerchor an seiner letzten GV 2012 aufgel&ouml;st hat, gilt damit die Chorgemeinschaft mit dem M&auml;nnern als beendet. Nat&uuml;rlich sind singfreudige M&auml;nner und Frauen im Trachtenchor weiterhin herzlich willkommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jahresprogramm 2012 mit vielen H&ouml;hepunkten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auch dieses Vereinsjahr h&auml;lt wieder viel Brauchtum und Geselliges bereit. Nebst dem Mithelfen an verschiedenen Frei&auml;mter-Grossanl&auml;ssen ist auch Erlebnis-Reisen angesagt: Besuch im S&uuml;dtirol, Trachtenreise auf den Pilatus, Tanzen in Engelberg und im Herbst die erlebnisreiche Brauchtumswoche in Fiesch nicht vergessen. Alle, auch ganze Familien k&ouml;nnen dort dabei sein, auch wenn man nicht Vereinsmitglied ist. Haben Sie oder Ihr Kind Lust zum Mitmachen, dann nehmen Sie doch bitte Kontakt auf mit Margrit Heim-Fischer, Telefon 056-668 12 76. Homepage trachtengruppe-merenschwand.ch. sch&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Unihockey-Turnier der Schule Gipf-Oberfrick</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Endlich! Der von den vielen Sportfreunden erwartete Event vom 4./5. Februar war da: Das Unihockeyturnier in der Schule Gipf-Oberfrick.&lt;br /&gt;Um 9 Uhr morgens am 4. Februar st&uuml;rmten die ersten Mannschaften in die Dreifachturnhalle der Schule Gipf-Oberfrick. Alle waren aufgeregt und es herrschte eine angenehme Spannung in der Luft. Schon bald fanden bereits letzte Besprechungen in den Teams  statt. Dann der erste Startpfiff. Mit viel Power spielten die ersten Mannschaften gegeneinander. Das ganze Wochenende war mit viel Freude und Spass verbunden. Entt&auml;uschungen und Freude waren oft nah beieinander, doch der Einsatz aller Mannschaften war gross.&lt;br /&gt;Neben all dem sorgte unsere K&uuml;che f&uuml;r das Auff&uuml;llen der Kraftreserven in Form von zahlreichen Getr&auml;nken, Snacks und warmen Speisen. Dank der vielen Sponsoren und den dritten Oberstufenklassen der Schule Gipf-Oberfrick, war es f&uuml;r alle ein gelungener Anlass. Viele Eltern und Lehrer unterst&uuml;tzten die einzelnen Teams tatkr&auml;ftig, somit herrschte eine sehr gute Stimmung. Die Gewinnerteams, die den ersten bis dritten Rang in der Kategorie K1 am Samstag belegten, waren: 1. Platz &bdquo;Die unbesiegbaren Tigers", auf dem 2. Platz die &bdquo;Wirbelb&auml;lle" und auf dem 3. Platz &bdquo;Die wilden Adler". In der Kategorie K2/M1 - Gruppe 1, belegte &bdquo;UHC Oeschgen" den 1. Platz, &bdquo;bluefire" den 2. und &bdquo;UHC Penner" den 3. Platz. Am Sonntag dem 5. Februar waren die Fricker &bdquo;Semeli &amp; Co" auf dem ersten Rang, auf dem zweiten &bdquo;entweder oder" und schlussendlich auf dem 3. Rang &bdquo; S'bescht wos je hets gits". Wir, die dritten Oberstufenkassen der Schule Gipf-Oberfrick, be-danken uns herzlich bei den vielen anwesenden G&auml;sten, den tollen Teams und unseren Sponsoren f&uuml;r ihr Mitmachen. Nach diesem und dem letztj&auml;hrigen Unihockeyturnier soll es in den kommenden Jahren zu einer festen Tradition werden, dass am Wochenende vor den Schulsportferien Gipf-Oberfrick ganz im Zeichen des Unihockeys steht.(zvg)&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Winter am Feihalterbach und in der Cheeslete</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Im Jahr 1997 wurde der Feihalterbach auf einer L&auml;nge von knapp 500 Metern auf Begehren des NATURSCHUTZVEREIN FRICK renaturiert. Seit Jahren pflegt der Verein diesen Bachabschnitt. Thomas Zehnder erkl&auml;rte die Wichtigkeit dieser Massnahmen und konnte zeigen, wie sich das Gew&auml;sser in den letzten Jahren pr&auml;chtig entwickelt hat. Ganz zuhinterst - kurz nachdem der Bach von Gipf-Oberfrick her die Bahnlinie unterquert hat - wurden im Jahr 2010 die &bdquo;T&uuml;mpel Chilmet" und eine sogenannte &bdquo;Bachbirne" angelegt. Auch diese Biotope f&uuml;gen sich perfekt in die Landschaft ein und sind von verschiedenen Amphibienarten bereits stark besiedelt.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Wegstrecke erreichte die Wandergruppe die andere Seite der Bahnlinie. Hier konnte der Exkursionsleiter die durchgef&uuml;hrten Massnahmen im Gebiet &bdquo;Weiere" erkl&auml;ren. Im Auftrag des Kantons wurde 2010 die Bachuferbestockung stark durchforstet. Dem heute strukturreichen Bachgeh&ouml;lzg&uuml;rtel entlang f&uuml;hrte der Weg zum letzten und zugleich neusten Biotop im Gebiet &bdquo;Cheeslete".&lt;br /&gt;Im Zusammenhang mit der erteilten Abbaubewilligung f&uuml;r den Tonabbau in der Grube &bdquo;Cheeslete" mussten die Tonwerke Keller AG &ouml;kologische Ausgleichsmassnahmen durchf&uuml;hren. Der NATURSCHUTZVEREIN FRICK begleitete diese Massnahmen sehr aktiv. Es konnten nach einer gr&ouml;sseren Durchforstung und grossfl&auml;chigen Terrainver&auml;nderungen T&uuml;mpel, Trockenstandorte, Totholzhaufen, usw. angelegt. werden. Bei der Anlage des grossen Totholzhaufens kam im Sp&auml;tsommer v&ouml;llig unerwartet sogar ein wunderbarer Nashornk&auml;fer zum Vorschein. Die flachen T&uuml;mpel bilden ideale Laichgew&auml;sser f&uuml;r die Amphibien-Pionierarten Geburtshelferkr&ouml;te und Gelbbauchunke. F&uuml;r die Laichsaison 2012 ist alles bereit!&lt;br /&gt;Trotz des schauderhaften Wetters konnte die Gruppe zufrieden feststellen, dass die Gemeinde Frick nicht zuletzt dank dem aktiven NATURSCHUTZVEREIN FRICK auch in Sachen Naturwerten einiges zu bieten hat! Das Gros der Teilnehmenden g&ouml;nnte sich im warmen Restaurant das gemeinsame Mittagessen und sass bis in den Nachmittag hinein in gem&uuml;tlicher Runde zusammen.&lt;br /&gt;Weitere Infos und Bilder unter: www.nv-frick.ch. (nvf)&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Lottoplausch der Seniorinnen Oberentfelden</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Was gibt es sch&ouml;neres, als bei eisigen Temperaturen und glitschigen Strassen in einem warmen Raum zu sitzen und sein Gl&uuml;ck beim Lotto spielen zu versuchen?&lt;br /&gt;&Uuml;ber siebzig Frauen fanden sich n&auml;mlich am Donnerstag, 2. Februar im reformierten Kirchgemeindehaus ein und wollten ihr Gl&uuml;ck versuchen.&lt;br /&gt;Schnell waren die vier Karten ausgew&auml;hlt, Getr&auml;nk und Schinkenbrot bereitgestellt und die Deckpl&auml;ttchen bereit.&lt;br /&gt;Gespannt h&ouml;rten alle auf die Zahlen und &ouml;fter machte sich auch Unmut breit, wenn die erwarteten Nummern einfach nicht kamen oder wenn nicht absolute Ruhe im Saal herrschte. Da n&uuml;tzte auch alles &bdquo;Sch&ouml;ttle" nicht viel. Die Gl&uuml;cklichen hingegen durften sich an den wunderbaren Fr&uuml;chtek&ouml;rben freuen, die angef&uuml;llt waren mit Wein, Fr&uuml;chten, S&uuml;ssigkeiten, Salami und vielem mehr. Auch  Birnenweggen und Z&ouml;pfe kamen an die Frau.&lt;br /&gt;In den kurzen Pausen erholte man sich bei Speis und Trank oder machte ein paar Schritte, um den R&uuml;cken zu strecken.&lt;br /&gt;Als alle Preise verteilt waren, lockte das herrliche Kuchenbuffet und ein heisser Kaffee. Schon war die Entt&auml;uschung wie weggeblasen, wenn man ohne Lottogewinn heimkehren musste. Daf&uuml;r verliessen  mehrere Frauen beladen mit ihrem sch&ouml;nen Gewinn die Runde. Viel Lob ging an das Team, das den Lottonachmittag organisiert hatte und schon bald winkt ja ein Ausflug ins wundersch&ouml;ne Appenzellerland. (kbr)&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>100. GV der Musikgesellschaft Eintracht Windisch</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Im Kath. Pfarreisaal begr&uuml;sste der Pr&auml;sident Thomas Herren die Aktiv- und Ehrenmitglieder der Musikgesellschaft Eintracht Windisch zur 100. ordentlichen Generalversammlung. Dies war gleichzeitig der Auftakt zum Jubil&auml;umsjahr &bdquo;100 Jahre Musikgesellschaft Eintracht Windisch". Michael Walter pr&auml;sentierte die wie immer tadellos gef&uuml;hrte Jahresrechnung. In ihren Jahresberichten blickten Markus Fankhauser und Thomas Herren auf ein intensives, aber erfolgreiches Vereinsjahr zur&uuml;ck. H&ouml;hepunkt war sicher die Teilnahme am Eidg. Musikfest in St. Gallen im Juni. Nach drei Jahren gab Thomas Herren das Pr&auml;sidium ab. Ebenfalls traten Armin Schleussinger und Jonathan Spies aus dem Vorstand zur&uuml;ck. Als neuer Pr&auml;sident konnte Simon Betschmann gewonnen werden. Er wurde einstimmig und mit grossem Ap-plaus gew&auml;hlt. Der Vorstand wurde von f&uuml;nf auf sieben Mitglieder erweitert und setzt sich wie folgt zusammen: Michael Walter und Marcel Rauber, bisher, Simon Betschmann, Silvia H&auml;r-di, Marcel Rey, Cornelia Vogt und Katrin M&uuml;ller, neu. Unter dem Traktandum Aktivit&auml;ten im Jubil&auml;umsjahr orientierte der OK-Pr&auml;sident Peter Humm &uuml;ber die H&ouml;hepunkte in diesem Jahr. Das Programm ist gespickt mit diversen Perlen - man darf gespannt sein! Nach einem feinen Nachtessen durften bei den Ehrungen diverse Mitglieder ein Pr&auml;sent f&uuml;r besonders wenige Absenzen entgegennehmen. Seit 20 Jahren in der Eintracht sind Silvia und Christian H&auml;rdi. Sie wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt und durften das obligate H&ouml;rnli in Empfang nehmen. Drei weitere spezielle Ehrungen konnten vorgenommen werden: Monika Wild f&uuml;r 25 Jahre aktives Musizieren, Eva B&uuml;chli f&uuml;r 35 Jahre und Peter Humm f&uuml;r stolze 50 Jahre aktives Musizieren - davon 40 Jahre in der Eintracht. Da letztes Jahr kein Musiktag besucht wurde, werden Monika Wild und Peter Humm am Musiktag in W&ouml;lflinswil zur kantonalen Veteranin resp. zum kantonalen Ehrenveteran ernannt und Eva B&uuml;chli wird an der Delegierten-versammlung im Dezember zur eidgen&ouml;ssischen Veteranin ernannt. F&uuml;r ihre geleistete Arbeit durften die drei zur&uuml;cktretenden Vorstandsmitglieder Thomas Herren, Armin Schleussinger und Jonathan Spies ein Geschenk entgegen nehmen. Auch dem Dirigenten Markus Fankhauser wurde f&uuml;r seinen grossen Einsatz mit einem Geschenk gedankt. Bei Kaffee und Dessert, gespendet von den frisch gebackenen Ehrenmitgliedern Silvia und Christian, liess man den Abend gen&uuml;sslich ausklingen.&lt;br /&gt;Wichtige Daten im Jahresprogramm 2012:&lt;br /&gt;5. und 6. Mai: Jubil&auml;umskonzert in der Turnhalle Dorfstrasse&lt;br /&gt;16./17. Juni: Musiktag in W&ouml;lflinswil&lt;br /&gt;20. Juni: Platzkonzert anl&auml;sslich des 100. Geburtstages (Gr&uuml;ndungsdatum)&lt;br /&gt;27. Oktober: Galaabend&lt;br /&gt;11. November: Kirchenkonzert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bild: Die Jubilare: Christian und Silvia H&auml;rdi, Monika Wild, Peter Humm und Eva B&uuml;chli (v.l.)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>News und Ausblick der Musikgesellschaft Döttingen </title>
        
        <description>&lt;p&gt;Anfangs Jahr trafen sich die Vereinsmitglieder der Musikgesellschaft D&ouml;ttingen zur ordentlichen 148. Generalversammlung. Der Pr&auml;sident Martin W&auml;ger durfte auf dem Weinhof Nyffenegger die Musikanten sowie verschiedene Ehrenmitglieder begr&uuml;ssen.  Die &uuml;blichen, einleitenden Traktanden konnten in K&uuml;rze und speditiv abgewickelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mutationen im Vereinsbestand waren keine zu verzeichnen. Sorge bereitet den Verein jedoch die Rekrutierung von Jugendlichen, welche kontinuirlich im Verein mitwirken k&ouml;nnten. Der R&uuml;ckblick des Pr&auml;sidenten auf die Vereinsgeschehnisse im Jahr 2011 wurde mit Interesse und Applaus aufgenommen. Der Dirigent, Markus Hoppe, liess die Aktivit&auml;ten im vergangen Jahr aus musikalischer Sicht nochmals Revue passieren und w&uuml;nscht sich eine Steigerung der Leistungsbereitschaft der Mitglieder, damit das jetzige gute Niveau noch verbessert werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wahlgesch&auml;fte waren gepr&auml;gt mit den Erneuerungswahlen. Erfreulicherweise stellten sich alle bisherigen Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl. Der Vorstand setzt sich f&uuml;r die Amtszeit 2012/13 wie folgt zusammen: Martin W&auml;ger, Pr&auml;sident, sowie Fabian Bugmann, Peter Z&uuml;richer, Reto Amstutz und Werner Meier. Markus Hoppe wurde als musikalischer Leiter f&uuml;r das Jahr 2012 mit Applaus best&auml;tigt. Die Funktion der Vicedirigenten nimmt seine Tochter, Tamara Hoppe, wahr. Im &uuml;brigen wurde die Rechnungsrevisoren sowie die Musikkommission gew&auml;hlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Jahresprogramm 2012 wurde einstimmig von der Versammlung angenommen, da dieses im Detail bereits an der Aktivmitgliederversammlung im vergangenen Dezember besprochen und entsprechend angepasst wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kassier, Peter Z&uuml;rcher, wusste zu berichten, dass der budgetierte Aufwand&uuml;berschuss &uuml;berschritten wurde, da die Beschaffung der Timpanis vorfinanziert wurden. Erfreulicherweise wurde dem Verein diesbez&uuml;glich ein Gemeindebeitrag zugesprochen, was sich im, folgenden Jahr positiv auswirkt. Der Voranschlag 2012 rechnet mit einem kleinen Einnahmen&uuml;berschuss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In W&uuml;rdigung der Ernennung zum Eidg. Veteran, mehrerer Jahre Vorstandst&auml;tigkeit und ausserordentliche Verdienste wurde Marco Braccini zum Ehrenmitglied ernannt. Die Mitglieder dankten ihm f&uuml;r das vorz&uuml;gliche Engagement zugunsten des Vereins.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im weiteren konnten 8 Mitglieder f&uuml;r guten Probenbesuch geehrt werden. Die Generalversammlung liess die Gesellschaft bei einem guten Nachtessen ausklingen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vereinsaktivit&auml;ten im Jahre 2012&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der erste &ouml;ffentliche Auftritt findet an der Generalversammlung der Raiffeisenbank am Freitag, 9. M&auml;rz statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Konzert in der Kirche vom Palmsamstag, 31. M&auml;rz, wird im gewohnten Rahmen der Vorjahre stattfinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das in D&ouml;ttingen bereits gut etablierte Konzert beim Altersheim findet zum Abschluss des ersten Halbjahres am Donnerstag, 14. Juni statt. Der Verein hofft, dass der  Wettergott dieses Jahr das &bdquo;Sch&ouml;nwetterauge" blicken l&auml;sst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anl&auml;sslich des Nordwestschweizerischen Schwingfestes in D&ouml;ttingen konzertiert der Verein am Sonntag, 5. August. Die MGD w&uuml;nscht den Organisatoren dieses bodenst&auml;ndigen Grossanlasses schon heute viel Erfolg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am diesj&auml;hrigen Winzerfest vom 5. - 7. Oktober  begleitet der Verein wiederum den sonnt&auml;glichen Umzug mit Marschmusik und einem Sujet. Der Trompetenkeller wird voraussichtlich am gleichen Standort gef&uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Herbstkonzert mit Theater findet traditionsgem&auml;ss am Samstag, 27. Oktober, statt. Weitere (kirchliche) Auftritte runden die vielseitigen Vereinsgeschehnisse ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jubil&auml;um 150 Jahre Musikgesellschaft D&ouml;ttingen im Jahre 2013&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Im kommenden Jahr feiert der Verein sein 150-j&auml;hries Bestehen. Dabei werden die traditionellen Vereinsanl&auml;sse beibehalten, jedoch mit einem jubilierenden Akzent und Brisanz aufgewertet. Schon heute steht fest, dass der Ehrendirigent der MGD, Andreas Sp&ouml;rri, seines Zeichens Chefdirigent des Wiener Opernball Orchesters und des Kairo Symphonie Orchesters den Jubil&auml;umsanlass in der Turnhalle Ende Oktober mitgestalten wird. Die verschiedenen Daten und Einzelheiten werden rechtzeitig ver&ouml;ffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ausf&uuml;hrliche Jahresprogramm sowie weitere Informationen zum Verein findet man auf der Vereins-Homepage unter  www.mg-doettingen.ch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bild: Ehrenmitglieder Noch aktiv: Walter Schneider, Werner Holenstein (vorne)&lt;br /&gt;Nicht mehr aktiv: Rolf V&ouml;gele, Paul Ferrari (hinten)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>GV der Männerriege Kaisten</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Die 83. Generalversammlung der M&auml;nnerriege Kaisten fand am 26. Januar im Restaurant Gambrinus statt. Zur Begr&uuml;ssung konnte Pr&auml;sident Kurt Amsler 19 anwesende Turnkameraden begr&uuml;ssen. Er entschuldigte wegen Krankheit den langj&auml;hrigen und beliebten Aktuar Fritz Ackermann. F&uuml;r dieses Amt und das Notieren der Vereinsbeschl&uuml;sse dieser Versammlung wurde Pius Keller bestimmt.&lt;br /&gt;Vor den Hauptverhandlungen &uuml;berraschten die Gambrinuswirtsleute, mit Marita an der Spitze, die Versammlungsteilnehmer durch ein sehr feines und reichhaltiges Nachtessen. So gest&auml;rkt wurde die umfassende und genehmigte Traktandenliste in Angriff genommen.&lt;br /&gt;Der Vorsitzende, Kurt Amsler, nannte Turnkameraden die sich entschuldigt hatten. Er begr&uuml;sste G&auml;ste, vom Turnverein und Frauenturnverein.&lt;br /&gt;Mutation: Am 6. April starb im Kantonsspital Baden Kamerad Paul Rehmann. In Trauer begleiteten ihn Turner und Turnerinnen zum Friedhof. Die Teilnehmer der Versammlung ehrten ihn in Gedanken. Er ruhe in Frieden. Fritz Ackermann hat f&uuml;r ihn einen w&uuml;rdigen und ehrenden Nachruf geschrieben.&lt;br /&gt;Protokoll: Die Aufzeichnungen der letztj&auml;hrigen GV, stellvertretend vorgelesen von Pius Keller, wurden von Ferne mit grossem Dank und Applaus an den Verfasser Fritz Ackermann &uuml;bermittelt.&lt;br /&gt;Kassenbericht: Kurt Schaffner gab ausf&uuml;hrlich Auskunft &uuml;ber den Zahlungsverkehr der Riegenkasse. Das  kleine Defizit von Franken 128.70 kann das Vereinsverm&ouml;gen leicht ertragen. Rechnungsrevisor Walter Merkofer und Pr&auml;sident Kurt Amsler dankten nach der einstimmigen Genehmigung   durch die Versammelten dem Kassier f&uuml;r die sorgf&auml;ltige F&uuml;hrung der Vereinsfinanzen. Dem Vorschlag, den Vereinsjahresbeitrag von Fr.50.-, und kein Budget aufstellen, wurde zugestimmt.&lt;br /&gt;Jahresbericht des Pr&auml;sidenten: Vorsitzender Kurt Amsler &uuml;berraschte die versammelten Turnkameraden mit einem ausf&uuml;hrlichen und l&uuml;ckenlosen R&uuml;ckblick aller erlebten Ereignisse der Riege. Einige Aktivit&auml;ten hob er besonders hervor. So den Winterausmarsch in W&ouml;lflinswil, Fasnachtshimmel, Fr&uuml;hlingswanderung Zeihen, Grillen am Tag f&uuml;r Menschen mit Behinderung, Waldhock mit den Riegen Sulz, Gansingen und Laufenburg, Ferienzeit: Ausfahrt  mit dem Velo und eine Abendwanderung. Der Jahresausflug: Eine fr&ouml;hliche kameradschaftliche Reise erlebte die Riege mit ihren Frauen ins Appenzellerland, Besuch der Brauerei Locher in Appenzell, Hoher-Kasten mit einmaliger Rundsicht aus dem Drehrestaurant zu den Gipfeln des Alpenkranzes, weiter mit dem Car, in Rapperswil ein Stau, ab St&auml;fa die gem&uuml;tliche Dampferfahrt nach Z&uuml;rich und Heimreise. Weiter z&auml;hlte der Berichterstatter auf: Galaabend zum 100-j&auml;hrigen Jubil&auml;um des Kreisturnverbandes Fricktal - es wurde ein wahres Feuerwerk von Darbietungen und sportlichen Attraktionen geboten, auch &bdquo;Oldis" zeigten was im Alter m&ouml;glich ist, es folgten die Herbstwanderung in Zeiningen, in Kleind&ouml;ttingen die Landsgemeinde der Veteranen, dabei die Ehrung unseres Mitgliedes Walter Jegge, in Oberhof an der Fricktalischen Turnveteranentagung Ehrung von drei 80-j&auml;hrigen Kaister M&auml;nnerriegler: Viktor B&auml;umlin, Albin Rehmann und Konrad Amsler,  am 17. November jassten im &bdquo;Heuberg" 12 Turner bei kleinen Preisen um einen guten Rang. Der Jahresschlusshock, von Marcel Schmid und seinen Helfern und Helferinnen organisiert, beendete die Vereinsaktivit&auml;ten. Abschliessend richtete Kurt Amsler ein Dankeswort an Vorstandskollegen und an alle die bei Vereinsarbeiten mitwirkten. Als Anerkennung f&uuml;r seine unerm&uuml;dliche und gekonnte F&uuml;hrung der Riege, folgte ein herzhafter, fast tosender Applaus. &lt;br /&gt;Ehrungen: Riegenleiter Marcel Schmid konnte den Turnkameraden Walter Jegge, ihm selbst und Kurt Schaffner, f&uuml;r fleissigen Turnstundenbesuch mit einem Pr&auml;sent gratulieren. F&uuml;r 15 Jahre anspruchsvolles und abwechslungsreiches Vorturnen wurde ihm etwas &bdquo;Fl&uuml;ssiges" &uuml;berreicht.&lt;br /&gt;Wahlen: Turnkamerad Fritz Ackermann demissionierte gesundheitshalber als Aktuar. Vor 26 Jahren gew&auml;hlt, brachte er seither nach bestem Wissen und K&ouml;nnen, Beschl&uuml;sse von Vorstands- und Generalversammlungen zu Papier. Seine Protokolle sind l&uuml;ckenlose Aufzeichnungen, oft gew&uuml;rzt mit humorvollen Einlagen. Ausgezeichnet und beispielhaft sind seine Reisevorschl&auml;ge und die jeweiligen Berichte dazu. Eine spezielle, pers&ouml;nliche Ehrung und Verabschiedung wird f&uuml;r ihn beschlossen. Wie eingangs erw&auml;hnt, wurde nun Pius Keller durch Applaus als neuer Aktuar gew&auml;hlt und best&auml;tigt. Seine bisherige Aufgabe Rechnungsrevisor wurde an Turnkamerad Hans Sutter &uuml;bertragen und durch die Versammlung best&auml;tigt. Pr&auml;sident, Kassier, Riegenleiter und Veteranenobmann mussten nicht neu gew&auml;hlt werden. Wahlobmann Albin Rehmann liess Kurt Amsler, als umsichtiger und initiativer Pr&auml;sident beliebt, durch kr&auml;ftigen Applaus best&auml;tigen.&lt;br /&gt;Das Arbeitsprogramm Fasnacht, das Jahresprogramm 2012, sind aufgelistet und wurden allen M&auml;nnerturnern verteilt, diskutiert und so beschlossen. Die Vereinsreise musste schon provisorisch festgelegt werden und der Vorschlag lautet: Siegrist Car-Reise - Oberwald - Nufenen - Airolo - durch den Tunnel zur&uuml;ck.&lt;br /&gt;Nach dem Dessert, das unsere Wirtsleute spendierten, dankte Kurt Amsler  allen f&uuml;r ihr Erscheinen und leitete &uuml;ber zum gem&uuml;tlichen Beisammensein mit obligater Gesangsrunde.(pke)&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Skilager der Primarschule Villmergen</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Am Sonntag, den 29.01.2012, fuhr die ganze Lagerschar mit dem Car nach Savognin. Nach der Ankunft ging es direkt auf die Piste. Die Kinder wurden auf zwei Snowboard- und sechs Skigruppen verteilt. Schnee war jede Menge vorhanden und so konnten sie sechs erlebnisreiche Tage auf den Skipisten verbringen. Die eisige K&auml;lte machte vielen Kindern zu schaffen. Sie sind aber trotzdem tapfer geblieben und motiviert weitergefahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&bdquo;Hopp Schwiiz"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Lager stand unter dem Motto &bdquo;Hopp Schwiiz." Das Lagerhaus wurde mit Schweizerkreuzen und den Kantonswappen dekoriert. Die Skigruppen erhielten Namen wie Suisse, Switzerland, Suiza, Sveizi. Um den Abend gemeinsam zu beginnen, haben sie jeweils vor dem Nachtessen ihren Lagersong gesungen. Gegen Ende der Woche haben die Kinder immer kr&auml;ftiger mitgesungen und so eine tolle Stimmung hervorgerufen. Am Abend l&ouml;sten die sieben Olympiagruppen verschiedene Aufgaben und machten Spiele rund ums Lagermotto. Zum Abschluss konnten diese Gruppen am Donnerstagabend auch zeigen, wer das gr&ouml;sste Schweizer Talent war. Die Olympiade wurde schlussendlich vom Thurgau mit 20 von maximal 21 Punkten gewonnen.&lt;br /&gt;Am Mittwochnachmittag haben sie die Skier und Snowboards zur Abwechslung zu Hause gelassen und sich auf die Schlitten gesetzt. Die Schlittelpiste ist neun Kilometer lang und sehr kurvenreich. So kam jeder, der gerne Action hat, auf seine Kosten. Wer nicht gerne schnell fuhr, konnte aber auch die Schuhe ein wenig st&auml;rker in den Schnee dr&uuml;cken und so eine langsamere Schlittenfahrt geniessen. Die Kinder hatten grossen Spass und viele schlittelten trotz der K&auml;lte so lange, bis die Lifte geschlossen wurden. &lt;br /&gt;Beim Skirennen am Donnerstag konnten die Kinder zeigen, was sie in dieser Woche gelernt hatten. Bei den Skifahrern gewann Marc Leutwyler vor Michelle Bucher und Silvan Stutz. Der Snowboarder Pascal Fatzer machte das Rennen vor Emir Arman und Fabian Baisotti. &lt;br /&gt;W&auml;hrend der ganzen Woche haben Corina Widmer und Annemarie St&auml;ger die k&ouml;stlichsten Menus f&uuml;r die Lagerschar zubereitet. So stand jeden Mittag und Abend eine feine warme Mahlzeit auf den Tischen. Von Krankheiten sind die Lagerteilnehmer gl&uuml;cklicherweise verschont geblieben. Ausser dem Handgelenkbruch einer Snowboardfahrerin hat es keine Unf&auml;lle gegeben. Die Villmerger d&uuml;rfen auf eine gelungene Lagerwoche mit viel Schnee, motivierten, fr&ouml;hlichen Kids und engagierten Leitern zur&uuml;ckblicken. Weitere Informationen und Fotos findet man unter www.schule-villmergen.ch. (mbr)&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Skilager der Kreisschule Mittleres Wynental </title>
        
        <description>&lt;p&gt;Am Sonntagmorgen machten sich 90 Jugendliche und 16 Schneesport-Leiterinnen und -Leiter, angef&uuml;hrt von Nadja B&ouml;gli und Maritta Schneider, mit dem Car auf den Weg ins Wallis. Sobald das viele Gep&auml;ck abgeladen war, ging es ab auf die Piste. Die Sonne strahlte &uuml;ber der Nebeldecke und an Schnee mangelte es in diesem Jahr nicht. Daf&uuml;r mussten die Jugendlichen gegen die eisigen Temperaturen und am Dienstag auch gegen Schneefall ankommen. Der allj&auml;hrliche Besuch im Thermalbad wurde deshalb zur Erholung auf den Dienstag Nachmittag angesetzt. Am Abend stand dann ein spannendes Spielturnier mit Poker, Blackjack und weiteren Angeboten zum Lagermotto &bdquo;Casino Royale" auf dem Programm. Die Sieger durften sich einen der begehrten Preise ergattern, die unter anderem vom Rolling Rock Shop in Aarau sowie vom Aloha Shop in Boniswil gesponsert wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Donnerstag lieferten sich die Jugendlichen in der Renndisziplin &bdquo;Riesenslalom" ein n&auml;chstes Duell. Trotz der sehr guten Schneeverh&auml;ltnisse wurde in diesem Jahr von der Skischule nur ein kurzer Kurs ausgesteckt. Nichts desto trotz war der Einsatz und Ehrgeiz der meisten Jugendlichen gross und die Sieger wurden am Abend bei der Medaillen&uuml;bergabe geb&uuml;hrend gefeiert (siehe Auszug aus der Rangliste).&lt;br /&gt;Am Nachmittag wartete bereits der n&auml;chste H&ouml;hepunkt, denn drei Leiter hatten am Vorabend zwei Kicker - also Schanzen - gebaut. Gut zwanzig Freiwillige vertrieben sich die Zeit mit Springen und wieder hinauf marschieren und lernten viel dazu. &lt;br /&gt;Der kr&ouml;nende Abschluss des Lagers bildete wie jedes Jahr der bunte Abend. Mit vielen kreativen und lustigen Spielideen forderten die Jugendlichen sowohl Teilnehmer als auch Leiter heraus. Getreu dem Lagermotto sorgte dabei die Verwandlung einiger Jungen und zweier Leiter in sexy Bondgirls f&uuml;r die meisten Lacher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein herzliches Dankesch&ouml;n geb&uuml;hrt dem fantastischen Leiterteam, das auch in diesem Jahr aus vielen ehemaligen Sch&uuml;lern und einigen Lehrpersonen bestand. Mit unerm&uuml;dlichem Einsatz und guter Laune erm&ouml;glichten sie sowohl Anf&auml;ngern als auch Fortgeschrittenen ihr K&ouml;nnen auf der Piste zu verbessern und unterst&uuml;tzten die Lagerleitung tatkr&auml;ftig beim Abendprogramm. F&uuml;r das leibliche Wohl sorgte wiederum ein hervorragendes K&uuml;chenteam rund um Familie Hunziker aus Oberkulm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&uuml;r die Lagerleitung, M. Schneider&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auszug aus der Rangliste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ski M&auml;dchen: 1. Larissa Berner (23.81), 2. Andrina Eichenberger (25.90),  3. Mirjam Gautschi (26.30), 4. Shelley Meyer (26.33), 5. Melina Elsasser (26.48), 6. Tanja Sch&auml;r (26.62)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ski Knaben: 1. Dominik Bircher (22.37), 2. Dean Weber (23.75), 3. Stephan Hediger (23.93), 4. Luca Zanatta (23.97), 5. St&eacute;phane Cachin (24.58), 6. Tobias Gloor (24.66)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Snowboard M&auml;dchen: 1. Leonie W&auml;spi (27.54), 2. Jessie Isch (31.41), 3. Deborah Zeller (31.84), 4. Lorena Stadelmann (31.98), 5. Larissa Stirnemann (32.06), 6. Denise H&uuml;rzeler (32.62)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Snowboard Knaben: 1. Felix Lehner (27.83), 2. Jo&euml;l Wetter (28.19), 3. Yannick Marti (29.41), 4. Daniel Baumann (31.05), 5. Rico Muth (31.85), 6. Marco Merz (32.75)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bild: Die Jugendlichen vor dem Lagerhaus &bdquo;Touristenheim Bergfreude" in Leukerbad&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>50 Jahre Fichte-Zweig</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Unter dem Namen Fichte-Zeig besteht in Baden seit 50 Jahren ein Zweig der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. Ein Lehrerkreis im damaligen Lehrerseminar Wettingen einerseits und Gesinnungsfreunde aus der ganzen Welt, die bei BBC t&auml;tig waren, anderseits, pflegten je f&uuml;r sich die Anthroposophie Rudolf Steiners. 1960 hielt der Germanistikprofessor und Schriftsteller Friedrich Hiebel auf Einladung in Baden &ouml;ffentliche Vortr&auml;ge. Er war es, der die Zusammenf&uuml;hrung der zwei Gruppen anregte. Albert Steffen, ebenfalls Schriftsteller und Mitglied des Vorstandes am Goetheanum in Dornach, nahm den Vorschlag auf und empfahl Johann Gottlieb Fichte (1762-1814), den bedeutenden Vertreter des deutschen Idealismus, als Namenspatron, nicht zuletzt in Erinnerung an die Trauung Fichtes mit einer Nichte Klopstocks, die 1793 in der Kirche zu Baden stattgefunden hat. &lt;br /&gt;Seit der Zweiggr&uuml;ndung ist die Besch&auml;ftigung mit der Anthroposophie, so wie sie Rudolf Steiner aus seiner geistigen Schau vermittelt und in einem umfangreichen schriftlichen Werk sowie in mehr als f&uuml;nftausend nachgeschriebenen Vortr&auml;gen hinterlassen hat, Hauptinhalt der w&ouml;chentlichen Zusammenk&uuml;nfte.&lt;br /&gt;Aber auch Vermittlung, Erkl&auml;rung, Oeffentlichkeitsarbeit ist Teil jeder Zweigt&auml;tigkeit. Obschon vielen Menschen die praktischen Wirkungsfelder der Anthroposophie, wie Steiner-Schulen, Anthroposophische Medizin, biodynamische Landwirtschaft nicht unbekannt sind und von vielen gesch&auml;tzt werden, birgt f&uuml;r sie Anthroposophie etwas Geheinmisvolles, Undurchschaubares, Unwirkliches. Und doch ist es eben dieses schwerer Fassbare, welches Rudolf Steiner seinen Zuh&ouml;rern n&auml;her bringen will. W&auml;re es nicht zeitgem&auml;ss, nach den Wurzeln seiner Erkenntnisse zu fragen?&lt;br /&gt;Dazu Kl&auml;rung, Einsicht und Verst&auml;ndnis zu mehren, veranstaltet der Zweig regelm&auml;ssig &ouml;ffentliche Vortr&auml;ge mit verschiedensten mit der Anthroposophie vertrauten Referenten.&lt;br /&gt;In seinem Jubil&auml;umsjahr intensiviert der Badener Zweig seine Vortragsveranstaltungen. In drei Bl&ouml;cken zu je drei Vortr&auml;gen, wird versucht, ausgehend von aktuellen Lebensfragen, den Blick in die geistige Welt zu weiten.&lt;br /&gt;Die Vortragsgruppen tragen die Titel: &lt;br /&gt;Vom Verh&auml;ltnis zwischen Mensch und Natur (Martin Ott, Rheinau) 9./16./23.3.&lt;br /&gt;Fragen zu Leben und Tod (Dr. med. Stefan Obrist, Uni-Spital Z&uuml;rich) 25.5./1./8.6.&lt;br /&gt;Rudolf Steiners Weg zum Christentum (Marcus Schneider, Basel) 26.10/2./9.11.&lt;br /&gt;N&auml;here Angaben folgen in der Rubrik Hinweise. (P.Sg.)&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>30 Jahre Senioren-Turngruppe Muri</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Unternehmungslustige Turnfreunde haben 1981 r&uuml;stige Senioren ermuntert, mehr f&uuml;r &laquo;Leib und Seele&raquo; zu tung - und daraus wurde eine Erfolgsgeschichte. Heute treffen sich jeden Mittwoch rund 40 Aktive ini der Badweiherhalle. Die Gruppe z&auml;hlt inzwischen weit &uuml;ber 50 Senioren. Statuten existieren nicht - daf&uuml;r umso mehr Begeisterung f&uuml;r die Bewegung, ganz ohne Zwang und Vorschriften. Der Jahres-Schlusshock (GV) im Restaurant Engel zeigte, dass das Ganze vorz&uuml;glich funktioniert. Obmann Alois B&uuml;tler pr&auml;sentierte den Jahresr&uuml;ckblick und erinnerte an die Vereinsreise auf die Schw&auml;bische Alp, an einen gelungenen Einsatz als Unterst&uuml;tzung des Lehrk&ouml;rpers im Schulhaus Roos, an das traditionelle Spiessbraten-Essen und an die gediegene Weihnachtsfeier. Dies alles hat neben dem Turnbetrieb Platz und wird gepflegt. So wurde der n&auml;chste Vereins-Ausflug bestimmt: 2012 steht die Drei-Seen-Fahrt an - ganz des Jubil&auml;ums w&uuml;rdig! Einer, der bestimmt mit Begeisterung dabei gewesen w&auml;re, hat die Turnkameraden f&uuml;r immer verlassen. Jakob Strebel war einer der Eiftigsten. Die Turnleiter Josef Hollenstein und Alois H&uuml;sler wurden mit Applaus f&uuml;r ein weiteres Jahr best&auml;tigt. Auch Kassier Walter Mattm&uuml;ller, der die Finanzen im Lot h&auml;lt, darf weiter amten. Heinz Panian hat sich als Anlage-Wart verabschiedet. Umgehend ist er zu den &laquo;Aktiven&raquo; &uuml;bergetreten. Vor dem Nachtessen &uuml;berraschte Edi Neufeld einmal mehr mit einem Jahresbericht der besonderen Art - und damit einige Kollegen animiert, Kostproben des gehobenen Humors von sich zu geben. Das gemeinsame Schlusslied leitete zum geselligen Teil und zum fr&ouml;hlichen Auftakt ins 31. Vereinsjahr &uuml;ber. (wm)&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Schneesportlager der Kreisschule Mittleres Wynental</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Anderthalb Meter Schnee vor dem Lagerhaus! Soviel wie wohl noch nie, seit Sch&uuml;ler aus dem Wynental nach Disentis ins Schneesportlager fahren. Was f&uuml;r einen Kontrast zum letzten Jahr, als alles braun war ums Haus herum. Somit waren die &auml;usseren Vorraussetzungen optimal f&uuml;r eine tolle Woche im Schnee. Auch Petrus hatte ein Einsehen mit den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler aus Teufenthal, Unterkulm und Oberkulm, er hielt die ganze kalte Luft zur&uuml;ck bis die 40 Kinder wieder den Weg nach Hause antraten.&lt;br /&gt;Neben vielen Kurven und Spr&uuml;ngen im Pulverschnee, wurde das Lagerprogramm mit Snowgames, einem Casinoabend, einer Schatzsuche mit GPS Ger&auml;ten, einem Film- und Discoabend und dem traditionellen Songkontest komplettiert!&lt;br /&gt;Das Ski- und Snowboardrennen am Mittwoch stellte f&uuml;r viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen H&ouml;hepunkt dar! Die gr&ouml;sste Herausforderung war dabei f&uuml;r einige das Ziel regelkonform zu passieren!&lt;br /&gt;F&uuml;r die Lagerleitung um Cornelia Grossniklaus und Christian Wittens&ouml;ldner war es eine gelungene Woche, da alle Kinder zwar etwas m&uuml;de, aber unverletzt und gesund nach Hause zur&uuml;ckkehrten! (rja)&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Burgidylle im Zeughaussaal Bremgarten</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Der Bariton Markus J. Frey, die Pianistin Denette Whitter und der Erz&auml;hler Konstantin Peus haben den Zeughaussaal Bremgarten in einen Raum voller Romanze und Idylle verwandelt.&lt;br /&gt;Dazu wurde die romantische Rittergeschichte &bdquo;Die sch&ouml;ne Magelone" von den drei K&uuml;nstlern in ergreifender Art und Weise inszeniert. Die Liebesgeschichte stammt vom Romantiker Ludwig Tieck und wurde 1797 ver&ouml;ffentlicht. Dabei verwendete er eine vorlage, deren Quelle in das 15. Jahrhundert zur&uuml;ck reicht. Johannes Brahms komponierte dazu seinen einzigen Liederzyklus, der 1869 ver&ouml;ffentlicht wurde. &lt;br /&gt;Die gesanglichen Vortr&auml;ge von Markus J. Frey des Liederzyklus waren gepr&auml;gt von Innbrunst, Leidenschaft, Romantik, aber auch von Schmerz und Hoffnung, genauso wie es die Geschichte jeweils verlangte. Dabei wurde er mit eindrucksvollen Klavierkl&auml;ngen von Denette Whitter unterst&uuml;tzt. Mit der Erz&auml;hlung der verbindenden Texte sorgte Konstantin Peus daf&uuml;r, dass dem Publikum auch jede Phase der Geschichte vermittelt wurde.&lt;br /&gt;Leider war dieses nicht sehr zahlreich anwesend. Damit haben nur wenige die Burgidylle geniessen k&ouml;nnen, viele haben vieles verpasst. Die Anwesenden aber haben den K&uuml;nstlern mit grossz&uuml;gigem Beifall gedankt.&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Schneewanderung der Mellinger Seniorenwandergruppe</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Nicht weniger als 46 Seniorinnen und Senioren begaben sich am vergangenen Montag auf die traditionelle Schneewanderung. Ziel war diesmal Braunwald, der autofreie Ferienort hoch &uuml;ber Linthal. Wer eisige K&auml;lte mit beissender Bise bef&uuml;rchtet hatte, wurde angenehm &uuml;berrascht. Es erwarteten uns strahlender Sonnenschein und beinahe fr&uuml;hlingshafte Temperaturen, dazu eine m&auml;rchenhaft verschneite Landschaft. So stellt man sich den Winter vor! Die Wanderung f&uuml;hrte am Sonnenhang auf gut gepfadeten Spazierwegen hinauf zum Berggasthaus Grotzenb&uuml;el, wo ein schmackhaftes Mittagessen serviert wurde. Nach ausgiebiger Rast musste dann leider wieder der R&uuml;ckweg hinunter zur Bergstation der Braunwaldbahn unter die F&uuml;sse genommen werden, immer das herrliche Panorama der tief verschneiten Glarner Alpen vor Augen, an dem man sich kaum sattsehen konnte. Dann tauchten wir wieder ab ins kalte Tal, voll von angenehmen Eindr&uuml;cken und Erinnerungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Konrad M&uuml;ller&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&nbsp;&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Fünf Medaillen für die SLRG Sektion Baden-Brugg </title>
        
        <description>&lt;p&gt;Am Samstag, dem 4. Februar 2012 fand im els&auml;ssischen Colmar der diesj&auml;hrige Colmar Cup statt. An diesem Wettkampf messen sich zahlreiche Athleten der umliegenden L&auml;nder an verschiedenen internationalen Pool Disziplinen. F&uuml;r die SLRG Baden-Brugg war es der erfolgreichste Colmar Cup der Vereinsgeschichte, sie konnten 5 Medaillen mit nach Hause nehmen.  Vier davon erk&auml;mpfte sie sich in Einzeldisziplinen und eine in der Mannschaft.&lt;br /&gt;Das Ziel von mindestens einer Medaille wurde schon bei der zweiten Disziplin dem 100m Retten einer Puppe mit Gurtretter und Flossen &uuml;bertroffen. Mit einem Doppelschlag sicherten sich Annika Lindenmeyer und Manuel Z&ouml;llig jeweils die Bronzemedaille in ihrer Kategorie.&lt;br /&gt;Annika Lindenmeyer war es dann auch, welche die Medaillen drei und vier f&uuml;r Baden-Brugg ins Trockene brachte. So gewann die Menzikerin die international jeweils f&uuml;r Baden-Brugg startet, im 100m Retten einer Puppe mit Flossen die Bronzemedaille und im 50m Retten einer Puppe sogar die Silbermedaille.&lt;br /&gt;Dank einer kompakten Teamleistung gelang dem Herren Team mit dem dritten Rang in der 4x50m Gurtretterstaffel der kr&ouml;nende Abschluss (Alwin Baumann, Rouven Philipp, Tobias Schnetzler, Manuel Z&ouml;llig)&lt;br /&gt;F&uuml;r viele der Baden-Brugger war dies der erste internationale Pool Wettkampf und bestimmt nicht der letzte. Alle konnten sich im Vergleich zu den Trainingsbestzeiten nochmals steigern, und waren am Ende gut platziert.(oby)&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Wintersportlager der Schule Stein 2012</title>
        
        <description>&lt;p&gt;F&uuml;nf Tage inmitten der tief verschneiten Berge von Engelberg - dort, im Chalet Tr&uuml;bsee auf 1800 m &uuml;. M., verbrachten 36 Sch&uuml;ler der Mittelstufe Stein und ihre 13 engagierten Leiter vom 30. Januar bis zum 3. Februar ein aufregendes Wintersportlager. F&uuml;r einige der Primarsch&uuml;ler war dieser Aufenthalt in den winterlichen Bergen eine Premiere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nebel und Schneefall hinderten die Gruppe nicht daran, jeden Tag im Schnee voll auszukosten - beim Skifahren, auf dem Snowboard oder beim &bdquo;Winterspass" mit Schlitteln, Eislaufen und Schneespielen. Auch der K&auml;lte trotzten die Teilnehmer bei ihrem Ausflug auf den Titlis auf &uuml;ber 3000 m &uuml;. M., wo sie bei Sonnenschein einen unvergesslichen Ausblick &uuml;ber die Berge und das Nebelmeer genossen. Abends erlebten die Kinder das Lagerleben bei einer Fackelwanderung, einem Kinoabend und vielen lustigen Spielen. W&auml;hrend der gesamten Woche wurde die Gruppe von einem dreik&ouml;pfigen K&uuml;chenteam sehr gut verpflegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einer erlebnisreichen Woche kehrten am Freitagnachmittag alle gl&uuml;cklich, aber auch m&uuml;de, nach Stein zur&uuml;ck. &lt;br /&gt;Ein herzlicher Dank gilt allen Sponsoren, die das Wintersportlager der Schule Stein unterst&uuml;tzten. (ilo)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&nbsp;&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>GV des Kirchen – Männerchors Baldingen-Böbikon</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Diese fand am Mittwoch, den 9. Januar, im Restaurant zur  M&uuml;hle in Rekingen statt.&lt;br /&gt;Nach dem feinen traditionellen Nachtessen er&ouml;ffneten die S&auml;nger die GV mit dem Lied &bdquo;Weg mit den Grillen und Sorgen". Anschliessend f&uuml;hrte der Pr&auml;sident Anton Binder durch die Traktanden. Sein R&uuml;ckblick wies einige interessante Zahlen aus, die manche S&auml;nger mit Stolz &uuml;ber das Geleistete erf&uuml;llten. An 36 Proben mit gutem Probenbesuch wurden die 9 Auftritte in der Kirche vorbereitet &lt;br /&gt;Der kirchenmusikalische H&ouml;hepunkt des Chores war der Vortrag am di&ouml;zesanen Jubil&auml;um &bdquo;Cantars" in Zurzach.&lt;br /&gt;Das weltliche Programm umfasste Auftritte an vier Geburtstagen, im Altersheim Pfauen Zurzach und an der diesj&auml;hrigen Kulturnacht. Auch durfte der Chor die offizielle Unterzeichnung der &bdquo;Vision Zurzibiet" durch die Gemeindevertreter auf der Spornegg musikalisch umrahmen.&lt;br /&gt;Zum Jahresprogramm geh&ouml;rten auch dieses Jahr einige gesellige Anl&auml;sse, wie der Grillplausch, das obligate Raclette-Essen in B&ouml;bikon sowie ein Fondue-Hock&lt;br /&gt;mit den Frauen. Die &uuml;blichen Traktanden der GV passierten problemlos.&lt;br /&gt;Mit Interesse verfolgten die S&auml;nger den Ausblick ins Jahr 2012.&lt;br /&gt;Die gewohnten Auftritte an den kirchlichen Festtagen geh&ouml;ren wiederum zu diesem Kirchenjahr.&lt;br /&gt;Schon am 17. M&auml;rz konzertiert der Chor auf Einladung der Kulturkommission Schneisingen in der Kirche Schneisingen. In einem kirchlichen und in einem weltlichen Teil wird sich der Chor pr&auml;sentieren.&lt;br /&gt;Am 13. April  ist der M&auml;nnerchor f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Delegiertenversammlung&lt;br /&gt;des Kreisc&auml;cilien-Verbandes Zurzach verantwortlich.&lt;br /&gt;Erw&auml;hnenswert ist der Pfingstgottesdienst, wo die Messe in G-Dur von Franz Schubert mit Instrumentalbegleitung erklingen wird. Auch dieses Jahr d&uuml;rfen wir nach dem Gottesdienst drei S&auml;nger mit grossen Jubil&auml;en ehren. Josef Binder singt seit 60 Jahren im Chor; Erwin Binder und Felix Meyer halten seit 50 Jahren dem Kirchenm&auml;nnerchor die Treue. Ihnen geb&uuml;hrt ehrenvolle Anerkennung.&lt;br /&gt;Die weiteren weltlichen Anl&auml;sse bleiben  als fester Bestandteil im Jahresprogramm 2012. &lt;br /&gt;Die Mitglieder des Vorstandes und der Musikkommission stellen sich in verdankenswerter Weise wieder zur Verf&uuml;gung. Auch freuen sich alle &uuml;ber die Wahl des musikalischen Leiters Eric Maier und des Organisten Hanspeter Gehrig.&lt;br /&gt;Die Pfarreileiterin Hanni Vonlanthen verdankt und lobt den Einsatz des Chores und des Organisten.&lt;br /&gt;Die schon oft gefeierten S&auml;ngerjubil&auml;en f&uuml;hren uns nicht nur die treue S&auml;ngerschar des Kirchenm&auml;nnerchors vor Augen, sondern deuten auch darauf hin, dass das Durchschnittsalter im Chor immer h&ouml;her wird. Durchschnittlich singt jeder S&auml;nger schon 34 Jahre mit. Das ist einerseits eine beachtliche Leistung andererseits weist diese Tatsache auf eine zunehmende Ueberalterung hin. Es ist dies, auch andere Vereine betreffend, eine weit verbreitete Tatsache. Wie k&ouml;nnen neue S&auml;nger zum Mitsingen animiert werden? Wir im Kirchenm&auml;nnerchor bieten Einmaligkeit, denn es gibt schweizweit nur drei Kirchenm&auml;nnerch&ouml;re; unser gutes gesangliches Niveau ist wohlbekannt und die kameradschaftliche Ambiance tut gut. Eine musikalische und loyale Unterst&uuml;tzung jedes S&auml;ngers wird gepflegt.&lt;br /&gt;Wer also diesen Bericht bis hierher gelesen hat, verf&uuml;gt &uuml;ber das n&ouml;tige Interesse, als S&auml;nger oder als G&ouml;nner unseres Vereins mit dabei zu sein.&lt;br /&gt;Wir danken allen treuen &bdquo;Fans" des Kirchenm&auml;nnerchors Baldingen - B&ouml;bikon f&uuml;r die ideelle und finanzielle Unterst&uuml;tzung. (kal)&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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        <title>Wong’s Karate Club eröffnet Dojo in Wettingen</title>
        
        <description>&lt;p&gt;Es ist geschafft! Die Mitglieder des Wong's Karate Club k&auml;mpfen nicht nur k&ouml;rperlich hart, sondern zeigten auch besonderen Kampfgeist bei den wochenlangen gemeinsamen Umbauarbeiten des neuen Dojo's an der Landstrasse 99. Um den steigenden Anforderungen Meister zu werden und die zahlreichen Trainings an einem zentralen Ort anbieten zu k&ouml;nnen, wurde die Schaffung eines eigenen Dojos unumg&auml;nglich. Am 3.2.2012 wird das neue Zentrum feierlich eingeweiht. Wong's Karate Club hat seinen Ursprung in der japanischen Karatekunst &bdquo;Shorin Ryu" aus Okinawa und dem Wongschen Kampfkunstsystem, Kanada. Vor &uuml;ber 40 Jahren hat Erwin H&auml;usermann den Club in der Schweiz in der heutigen Form neu lanciert und gestaltet. Seitdem erfreut sich der Sport auch hier zu Lande stetiger Beliebtheit und diejenigen, die damals klein anfingen, sind heute hochrangige Schwarzgurttr&auml;ger. Dabei ist  das Club-System denkbar einfach: ist der Mitgliedsbeitrag bezahlt, darf Mann und Frau an jedem Technik- und Kampftraining teilnehmen und vom langj&auml;hrigen Wissen der erfahrenen Schwarzegurte profitieren. Wer den Durchbruch zum Schwarzgurt (1. Dan) schafft, wird automatisch selber zum Trainer.  &bdquo; Seit 40 Jahren funktioniert dieser Clubgedanke hervorragend", freut sich Pr&auml;sident Beat Bianchi &uuml;ber den unerm&uuml;dlichen  Einsatz der h&ouml;her gradierten Dantr&auml;ger f&uuml;r alle, die Karate erlernen m&ouml;chten. &bdquo;Wir kombinieren Techniken des traditionellen 'Shorin Ryu' mit modernen Elementen der Selbstverteidigung und bieten so ein technisch hochstehendes System an. Gleichzeitig kommt bei uns der Spass am harten Training nie zu kurz", so Bianchi weiter. Besonderen Erfolg hat der Club mit seinem Kinderprogramm. Immer freitags treffen sich die Kinder ab 7 Jahren. Das Programm f&ouml;rdert die Bewegungskoordination, Beobachtungsgabe, Konzentration, Fairness und Durchhaltewille und bietet viel Abwechslung und Spass.&lt;/p&gt;</description>
        
        
        
        
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