NEWS

MEDIATHEK

OFT GEKLICKT

MITMACHEN

Schnappschuss

Jeden Tag erscheint ein Bild in der Zeitung.

Tagesfrage

Die aktuelle Tagesfrage

MARKTPLATZ

Neueste Immobilien

Immobilie aus Schönenwerd
Miete: CHF 4'000.00
Immobilie aus Olten
Miete: CHF 40.00
Immobilie aus Urdorf
Miete: CHF

Neueste Jobs

20.08.2010
Job aus Lenzburg
26.08.2010
Job aus Aarau
17.08.2010
Job aus Olten

Neueste Fahrzeuge

NISSAN
Almera Tino 1.8 16V Ambience
CHF 4'900.00
HONDA
Civic 1.5i LS VTEC
CHF 2'700.00
AUDI
S3 quattro
CHF 11'900.00

COMMUNITY

Aktuelle Veranstaltungen

Neueste Beiträge

vom 02.09.10, von sim, aus 5400 Baden
Herbsttagung der Pro Senectute
vom 02.09.10, von sim, aus 5004 Aarau

Neueste Vereine

Verein aus Niederbipp
Verein aus Muri
Verein aus Baden
Teilen und Bookmarken

Wüstenstrom-Initiative will in drei Jahren Pläne vorlegen

Sonne in der Wüste soll genutzt werden Quelle: key
Sonne in der Wüste soll genutzt werden Quelle: key

Europa soll 15 Prozent seines Stroms in den Wüsten Afrikas und des Nahen Ostens gewinnen. Zwölf Unternehmen, darunter auch der Industriekonzern ABB, haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. In drei Jahren sollen Pläne zum Bau von Solarkraftwerken vorliegen.

Die Unternehmen wollen dazu die Desertec Industrial Initiative Planungsgesellschaft (DII) errichten, wie sie in München mitteilten. Diese soll in Form einer GmbH nach deutschem Recht bis Ende Oktober dieses Jahres gegründet werden. Die Teilnehmer schätzen das Investitionsvolumen des Projekts auf 400 Mrd. Euro.

Zu den beteiligten Unternehmen gehören neben ABB die spanische Abengoa Solar, die algerische Cevital, die Deutsche Bank, die E.ON, die HSH Nordbank, die MAN Solar Millennium, die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft, M+W Zander, RWE, Schott Solar und Siemens.

Nach der Gründung sollen binnen dreier Jahre die notwendigen Rahmenbedingungen entwickelt sowie konkrete Geschäftspläne und Finanzierungskonzepte erarbeitet werden. Auch die Erzeugerländer sollen vom Projekt profitieren.

Siemens sprach von einem enormen Potenzial. "Die Wüstenregionen der Erde empfangen in sechs Stunden mehr Energie als die Menschheit in einem Jahr verbraucht."

Greenpeace begrüsste das Projekt und forderte die Schweizer Energieunternehmen auf, "ebenfalls in solche Initiativen zu investieren statt in klimaschädliche Gas- und Kohlekraftwerke".

Kritiker des Projekts hatten zuletzt darauf verwiesen, dass die Erzeugerstaaten in Nordafrika politisch instabil seien.

Quelle: Schweizerische Depeschenagentur

Letztes Update: 13.07.09, 16:29 Uhr

0 Kommentare zum Thema:
Name
${len} von ${max} Zeichen Kommentar
ReCaptcha-Box (nur für anonyme User, hier anmelden)
Recaptcha-Box
Bitte tragen Sie Ihre Email-Adresse ein

Mit dem Abschicken Ihres Kommentars erklären Sie sich mit
diesen Bedingungen einverstanden.