NEWS

MEDIATHEK

OFT GEKLICKT

MITMACHEN

Schnappschuss

Jeden Tag erscheint ein Bild in der Zeitung.

Tagesfrage

Die aktuelle Tagesfrage

MARKTPLATZ

Neueste Immobilien

REFUGIUM - Wohnen am Zürichsee
Immobilie aus Wädenswil
Kauf: CHF 850'000.00
REFUGIUM - Wohnen am Zürichsee
Immobilie aus Wädenswil
Kauf: CHF 1'030'000.00
REFUGIUM - Wohnen am Zürichsee
Immobilie aus Wädenswil
Kauf: CHF 720'000.00

Neueste Jobs

01.09.2010
Job aus 4614 Hägendorf
17.08.2010
Job aus Olten
26.08.2010
Job aus Aarau

Neueste Fahrzeuge

YAMAHA
XVS 1300 A Midnight Star
CHF 14'900.00
KAWASAKI
ZX-10R Ninja Kundenfahrzeug
CHF 11'500.00
Ninja 250R
CHF 6'000.00

COMMUNITY

Aktuelle Veranstaltungen

Neueste Beiträge

Helfen ist lernbar!
vom 01.09.10, von Barbara Bosshard, aus 5442 Fislisbach
Wandergruppe Schuhbändel im Oberengadin
vom 01.09.10, von sim, aus 5035 Unterentfelden
Bushico Club Frick am Turnier in Aarau
vom 01.09.10, von sim, aus 5070 Frick

Neueste Vereine

Verein aus Niederbipp
Verein aus Muri
Verein aus Baden
Teilen und Bookmarken

US-Behörde: Rekord-Schneefall in Washington bestätigt

Kälte und Schnee in Washington Quelle: key
Kälte und Schnee in Washington Quelle: key

Die US-Ostküste erlebt einen Rekordwinter: Rund um die Hauptstadt Washington ist seit Beginn der Aufzeichnungen vor 126 Jahren noch nie so viel Schnee gefallen. Das öffentliche Leben lag entsprechend lahm.

An drei zentralen Messstationen wurden die bisherigen Rekorde eingestellt, teilte die Nationale Wetterbehörde mit. In Washington wurde der bislang gültige Rekord des Winters 1898/99 von insgesamt 138,2 Zentimetern am frühen Nachmittag gebrochen.

In Baltimore wurden derweil um die Mittagszeit, als weiter kräftig Schnee niederging, eine bisherige Gesamthöhe der Saison von 183,6 Zentimetern gemessen. Der bisherige Rekord aus dem Winter 1995/96 lag soweit bei 158,8 Zentimeter.

An Washingtons Internationalem Flughafen Dulles wurde der bisherige Schneerekord bereits am Dienstag gebrochen, wie die Nationale Wetterbehörde weiter mitteilte.

In Washington ging angesichts der Schneefront gar nichts mehr: Selbst um das Weisse Haus waren die Strassen wie ausgestorben. Die etwa 230'000 Angestellten der US-Regierung in der Region bekamen den dritten Tag in Folge frei. Pro Tag geht dem Staat dadurch Arbeit im Wert von etwa 100 Millionen Dollar verloren. Schulen blieben geschlossen und die Post wurde nicht zugestellt. Das US-Repräsentantenhaus und der Senat pausierten.

Busgesellschaften stellten den Betrieb ein. Die U-Bahn in der Region Washington fuhr nur im unterirdischen Teil ihres Streckennetzes. In einigen Supermärkten in Washingtons Innenstadt gingen Milch und frisches Brot aus, weil die Belieferung zusammenbrach.

Auf den Flughäfen im Städtedreieck Washington-New York-Philadelphia wurden so gut wie alle Flüge gestrichen. "Bleiben Sie zu Hause, meiden Sie die Strassen", rieten die Meteorologen.

Und noch ist kein Ende in Sicht: Meteorologen sagten voraus, dass es gebietsweise bis in die Nacht zum Donnerstag durchschneien könnte. Das Zentrum der Schlechtwetterfront verlagere sich dann aber nach New York.

Quelle: Schweizerische Depeschenagentur

Letztes Update: 10.02.10, 22:40 Uhr

0 Kommentare zum Thema:
Name
${len} von ${max} Zeichen Kommentar
ReCaptcha-Box (nur für anonyme User, hier anmelden)
Recaptcha-Box
Bitte tragen Sie Ihre Email-Adresse ein

Mit dem Abschicken Ihres Kommentars erklären Sie sich mit
diesen Bedingungen einverstanden.