NEWS

MEDIATHEK

OFT GEKLICKT

MITMACHEN

Schnappschuss

Jeden Tag erscheint ein Bild in der Zeitung.

Tagesfrage

Die aktuelle Tagesfrage

MARKTPLATZ

Neueste Immobilien

REFUGIUM - Wohnen am Zürichsee
Immobilie aus Wädenswil
Kauf: CHF 850'000.00
REFUGIUM - Wohnen am Zürichsee
Immobilie aus Wädenswil
Kauf: CHF 1'030'000.00
REFUGIUM - Wohnen am Zürichsee
Immobilie aus Wädenswil
Kauf: CHF 720'000.00

Neueste Jobs

20.08.2010
Job aus Lenzburg
26.08.2010
Job aus Aarau
17.08.2010
Job aus Olten

Neueste Fahrzeuge

NISSAN
Almera Tino 1.8 16V Ambience
CHF 4'900.00
HONDA
Civic 1.5i LS VTEC
CHF 2'700.00
AUDI
S3 quattro
CHF 11'900.00

COMMUNITY

Aktuelle Veranstaltungen

Neueste Beiträge

Helfen ist lernbar!
vom 01.09.10, von Barbara Bosshard, aus 5442 Fislisbach
Wandergruppe Schuhbändel im Oberengadin
vom 01.09.10, von sim, aus 5035 Unterentfelden
Bushico Club Frick am Turnier in Aarau
vom 01.09.10, von sim, aus 5070 Frick

Neueste Vereine

Verein aus Niederbipp
Verein aus Muri
Verein aus Baden
Teilen und Bookmarken

Tote Lehrtochter: Kommt der Täter aus dem Aargau?

Quelle: key

Die Spuren der 17-jährigen Lehrtochter Boi, die im Tessin auf mysteriöse Weise ums Leben kam, führen in den Kanton Aargau. Die Schwyzerin soll vor ihrem Tod mit mehreren Personen aus dem Mittelland in Kontakt gestanden haben. Die Kantonspolizei ermittelt.

Sven Zaugg

Seit dem grausigen Fund der toten Boi Ngoc Nguyen im tessinerischen Sessa vor zwei Wochen laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Und es scheint ganz so als verfolge die Polizei eine heisse Spur - diese führt in den Kanton Aargau.

Die Lehrtochter aus dem Kanton Schwyz sei vor ihrem Verschwinden mit mehreren Personen aus dem Mittelland in Kontakt gestanden, bestätigt Bernhard Graser von der Kantonspolizei gegenüber «a-z.ch».

«Wir ermitteln im Umfeld der Verstorbenen, mehr können und wollen wir zu diesem Zeitpunkt nicht sagen», gibt sich Graser zugeknöpft. Nur, «dass mehrere Kantone beteiligt sind.»

Wer ist «Chris»?

Besonders verdächtig, schreibt der Blick, sei ein «mysteriöser» Mann, der sich «Chris» nennt. Er soll aus dem Kanton Aargau kommen. Kennengelernt hätten sich Boi und der Unbekannte beim Chatten über Netlog.

Vor ihrem Verschwinden habe die Vietnamesin sehr viel telefoniert; «war fröhlich, wirkte verliebt», schreibt die Zeitung weiter. Wer ist dieser «Chris»? Telefonierte die junge Boi etwa mit ihm? Hat dieser Unbekannte etwas mit dem Tod der 17-jährigen Lehrtochter zu tun? Handy und Labtop der Verstorbenen sollen darüber Aufschluss geben.

Warum reiste Boi ins Tessin?

Mysteriös mutet die Reise der Lehrtochter in Richtung Italien an. Am Freitag, 7. August 2009, verlässt sie das Elternhaus. Boi sagte, dass sie nach Zürich gehe. In Arth-Goldau SZ steigt sie um in einen Zug Richtung Tessin.

Am Sonntag, 9. August wird sie in der Badi von Sessa gesehen. Und am Mittwoch, Tag sechs, war sie im Manor-Restaurant in Lugano. Spürhunde verfolgen ihre Fährte zum Bähnlein nach Ponte Tresa. An der Grenze verliert sich jede Spur.

Aufrufe in der RAI-Sendung «Chi l'ha visto?», dem italienischen Pendant von «Aktenzeichen XY ... ungelöst», fruchteten wenig. Ein Mitarbeiter eines Campingplatzes erklärte, er habe die junge Frau in der Badi von Sessa in Begleitung eines schwarz gekleideten Mannes gesehen.

Wie kam die Lehrtochter zu Tode?

Dem Fall angenommen hat sich auch die Mailänder Kriminologin Cristina Cattaneo. Die 47-jährige Italienerin hat vor 15 Jahren das Labor für forensische Forschung Anthropologie an der Mailänder Universität aufgebaut.

Cattaneo soll nun herausfinden, wie Boi zu Tode kam. Dabei hofft die Kriminologin auf Spuren aller Art: Reste, Splitter, und Fetzen sind bei Sessa in einem Gebiet mit einem Radius von Hundert Meter verstreut, zwischen Laub und Erde. Diese werden nun analysiert. Wann die ersten Ergebnisse publizierte werden, ist noch unklar.

Quelle: a-z.ch News

Letztes Update: 22.06.10, 11:57 Uhr

Mehr zum Thema

6 Kommentare zum Thema:
Anonymer User: NaKlar
04.08.10 13:52 Uhr
Ja genau! Die Polizei ist schuld. Und die gesamte Gesellschaft, weil wir nicht auf die Kinder fremder Leute aufgepasst haben.
Wir hätten sowohl auf den jugentlichen Schandtäter achtgebenn müssen, ihn erziehen, damit er zu einem wertvollen Mitglied unserer Gesellschaft geworden wäre, als auch, selbstverständlich überprüfen sollen, wohin sich ein naives Kind einfach mal hinbegibt, um einen unbekannten zu treffen.
Und wozu können die Eltern ihre ungeratenen Gofen von den Steuern abziehen?
Anonymer User: Hugo Kaufmann
31.07.10 10:50 Uhr
Die Polizei, dein Freund und Helfer - das war einmal. Wenn dieser Mordfall für die leidgeprüfte Familie auch traumatisch ist, befürchte ich, dass die Anzeige gegen die Polizei nichts bringen wird, da wohl keine Krähe der andern ein Auge aushackt, so ganz nach dem Motto Säuhäfeli, Säudeckeli.
Anonymer User: Hugo Kaufmann
31.07.10 09:59 Uhr
Die Polizei, dein Freund und Helfer - das war einmal. So traumatisch dieser Mordfall für die leidgeprüfte Familie auch ist, aber ich befürchte, eine Klage gegen die Polizei wird nichts bringen, da wohl keine Krähe der andern ein Auge aushacken wird, oder auf gut deutsch: Säuhäfeli - Säudeckeli.
Snuge
30.07.10 12:45 Uhr
Viele Menschen gehen mit dem Medium Intenet einfach zu sorglos um. Ueberall gibt es schlechte Menschen. Leider glauben viele, dass das ja nur die Cyber-Welt ist. Das diese aber auch ins richtige Leben eingreift, begreifen die wenigsen. Vor allem junge Leute sind sich der Gefahren kaum bewusst. Sie wachsen mit dem Internet auf und können nicht verstehen, warum da (auch) Vorsicht geboten ist.
Anonymer User: Autonomie - Freiheit - Eigenverantwortlichkeit
30.07.10 09:32 Uhr
die globale offene Welt der unendlichen Freiheit birgt riesige Gefahren, die wir lokal angehen müssen sprich ganzheitliche MenschenBildung , Selbstwertaufbau - ich weiss wer ich bin, was ich will und sehr genau was ich nicht will. Das freie selbstbestimmende Individuum wächst mit jeder neuen Erkanntnis, darum: Lebenslanges Lernen mit Lust verleiht Flügel . selbstständig, selbstverantwortlich, selbstbestimmt WIE? FREI - geborgen in Sicherheit - schöne freie direkte reiche Demokratie SCHWEIZ
Anonymer User: Fränzi
29.07.10 09:57 Uhr
Hier sieht man wie gefährlich die Cyber-Welt sein kann. Dort klickt man auf escape und weg ist die unangenehme Person. Genauso hat er im realen Leben auf Escape geklickt und Boi ausgeschaltet. Das tragische daran: durch unsere sozialen Gesetze wird er wahrscheinlich ein Paar Jahre sitzen oder noch besser therapiert und dann ist er wieder frei um seine Cyber Gedanken erneut umzusetzen. Lebenslang wäre angebracht.
Name
${len} von ${max} Zeichen Kommentar
ReCaptcha-Box (nur für anonyme User, hier anmelden)
Recaptcha-Box
Bitte tragen Sie Ihre Email-Adresse ein

Mit dem Abschicken Ihres Kommentars erklären Sie sich mit
diesen Bedingungen einverstanden.