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Blancho und Illi vom Islamischen Zentralrat erhalten 40 000 Franken Stipendien

Präsident vom Islamistischen Zentralrat: Nicolas Blancho  Quelle: key
Präsident vom Islamistischen Zentralrat: Nicolas Blancho Quelle: key

Nicolas Blancho und Patric Illi vom Islamischen Zentralrat Schweiz wollen eine islamistische Parallelgemeinschaft aufbauen. Nebenbei studieren die beiden und werden mit Stipendien finanziell unterstützt.

Der Aufbau einer islamistischen Parallelgemeinschaft braucht Zeit. Nicht verwunderlich also, dass das Studium von Nicolas Blancho und Patric Illi vom Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) leidet. Beide mussten bereits gebuchte Seminare verschieben und ihr Studium wird länger dauern.

Der IZRS-Präsident Blancho studiert seit 2007 und erhält Stipendien vom Kanton Bern. «Ich gehe davon aus, dass ich bis 2013/2014 studieren werde», sagt er zum «Tages-Anzeiger». Zwar ist der Kanton Bern zurückhaltend mit der Vergabe von Unterstützungsgeldern, dafür kann Blancho während zwölf Jahren Stipendien beantragen. «Bis anhin habe ich einmal während eines Jahres 5060 Franken Stipendien erhalten». Sein neuer Stipendienantrag für 2010 sei immer noch nicht bewilligt.

Finanziell besser geht es Pressesprecher Illi - vor allem dank seinen vier Kindern. Er erhält pro Kind gemäss Stipendienrecht Zürich Zulagen von 7200 Franken jährlich. 2009 erhielt Illi rund 24 000 Franken. Für die 2010 geborenen Zwillinge wird er weitere 14 400 Franken jährlich erhalten, wie der «Tages-Anzeiger» weiss. (skh)

 

Quelle: a-z.ch News

Letztes Update: 27.07.10, 10:29 Uhr

25 Kommentare zum Thema:
Anonymer User: Erwin Flück
28.07.10 08:38 Uhr
Die Feststellungen,die Franz Sabo macht, sind nicht ketzerisch! -Er hat gesagt, was die meisten nicht zu sagen wagen.
Anonymer User: Für mich ist es keine Hetze,
27.07.10 15:51 Uhr
wenn jemand Tatsachen ausbringt. Wann merkt die gleichgeschaltete Presse endlich, dass man Tatsachen weder verschweigen noch beschönigen darf. Die Diskussion darf und muss stattfinden. Szabo ist mir nicht sonderlich sympathisch. Dennoch hat er ein Recht, seine Meinung erstens zu haben und zweitens zu äussern. Das sollten sich auch die Parteien merken: Wer keine klare Meinung hat, verliert die Identität. Die Wähler wollen wissen, ob in der Schachtel Perwoll oder Teer und Federn sind.
Thommy
27.07.10 14:05 Uhr
Pfarrer Franz Sabo "hetzt gegen Muslime", weil er möchte, dass Einwanderer unsere Rechts- und Werteordnungen anerkennen und respektieren.

Wer hetzt hier gegen wen? Ich stelle den journalistischen Gehalt einiger reisserischer Titel bei der AZ in Frage.
Snuge
27.07.10 13:07 Uhr
Häääääh? Der Steuerzahler füttert diese "Individuen" auch noch durch???? Gottlob nicht ich, da sie nicht im gleichen Kanton leben wie ich. Aber-aber meine Lieben: man beisst nicht die Hand die einen füttert! Noch nicht gelernt?
@Big Brother: ob der Islam 300 Jahre jünger ist als das Christentum, weiss ich nicht. Aber ihre Jahreszählung ist tiefer als unsere (sie sind - glaube ich - so bei 1500-irgendwas).
Anonymer User: Mäder
27.07.10 12:57 Uhr
Eine islamische Parallelgesellschaft ist staatsgefährdend! Man siehe nur in Deutschland, wass in den Plattenbauten geschieht, da hat sich bereits seit längerem eine Parallelgesellschaft gebildet und es gibt nur Probleme. Dieser Illi und Blanco gehörten hinter Gitter.
Anonymer User: Mani2
27.07.10 11:22 Uhr
Auch hier gilt besonders der Spruch: "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber!"
Warum sehen das unsere intelligenten Politiker einfach nicht ein?
Ein echter Schweizer, wie ich, der nicht schlecht Steuern zahlte, bekam für seinen Sohn in der ETH nicht einen Rappen Stipendien!
Vermutlich hätte ich erst zum Islam konvertieren müssen, und dem Staat sonst noch auf der Pelle liegen sollen! Oder noch einen grausigen Bart wachsen lassen müssen!
Anonymer User: Big Brother
27.07.10 11:09 Uhr
Es stimmt, dass die Muslime im letzten Jahrhundert leben. Deren Religion ist 300 Jahre jünger. Vor dreihundert Jahren wurden im Christentum Frauen als Hexen verbrannt und Freidenker von Inquisitoren gefoltert. Von den Kreuzrittern und dem unsäglichen Leid dass diese verbreitet haben ganz zu schweigen. Wann lernen monotheistische Religionen endlich, dass man zwar glauben darf was man will, aber beim Missionieren muss man bereits ein wenig lügen. Es gibt keine Beweise für Sachen die wir glauben.
Anonymer User: exgutmensch
27.07.10 02:18 Uhr
Der Islam ist der Todfeind der gesamten nicht-islamischen Welt.

Wer das nicht glaubt, sollte sich endlich einmal selber über den Islam, seine Geschichte und die seines "Stifters" informieren und Koran & Co. lesen.
Bei mir war es auch so: Ich hatte eher positiv gesinnt damit begonnen, aber je mehr ich mich zu diesem Thema informierte, umso bedrückender und erschreckender wurde es.
Die Lüge ist übrigens eines der beliebtesten muslimischen Kampfmittel, denn gerade der Herr
"Allah ist der listigste der Listigen."
Wenn Faschismus die Überzeugung ist, daß es Menschen von verschiedenem Wert gibt, dann ist der Islam 100% faschistisch.

Sobald die Anzahl der "gläubigen" Muslime eine gewisse kritische Menge überschreitet, verbreiten sie überall immer mehr Angst und Schrecken. Dies ist in der gesamten Welt so - auch wenn dies vielen Gutmenschen nicht gefällt.
Anonymer User: Deutscher
26.07.10 19:48 Uhr
In Pforzheim sind bei den unter Dreijährigen bereits über 70% mit sogenanntem Migrationshintergrund. Das sind aber sicher keine chinesischen und kanadischen Akademikerkinder.
google nach "Pforzheims Zukunft gehört den Migranten"
Anonymer User: Dirty Werni
26.07.10 19:41 Uhr
Hetze? Wer die Realität nicht verleugnet, ist für die AZ ein Hetzer? Die Aussagen Sabos passen natürlich nicht zum aufgezwungenen Redaktionskurs der AZ, solche Leute müssen daher niedergemacht werden.
Wie weit wir in Europa bereits sind, haben wir letzte Woche in Grenoble wieder gesehen. Die diese Stadt terrorisierenden "Jugendlichen" (hiesiger Medienjargon) waren natürlich zugewanderte Söhne aus der Wüste.
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